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  • asfar Olivenöl aromatisiert mit naturbelassenem Zitronen-Aroma

    asfar ist ein mildes und sehr zartfruchtiges natives Olivenöl extra, das auch in seiner natürlichen und nicht aromatisierten Form ein eigenständiges, ungemein lebhaftes Geschmacksprofil aufweist. In Kombination mit der fruchtigen und frischen Zitrone wird es zu einem ganz besonderen, erfrischend heiter duftenden Aromaöl und damit zu einem vielseitig verwendbaren Lebensmittel nicht nur für die Spitzen-Gastronomie. Die handgepflückten Oliven werden sofort nach der Ernte behutsam weiterverarbeitet - ein Grund für den sehr niedrigen Säuregrad von höchstens 0,3° Säure. asfar Olivenöl wird direkt, durch schonendes Pressen der Oliven gewonnen. Nach der Kaltpressung wird es nur gereinigt und gefiltert und mit max. 0,2 % ätherischem Zitronen-Öl angereichert. Dieses sehr hochwertige zu 100% naturbelassene ätherische Öl wird direkt aus der Pflanze mittels Kaltpressung und ohne chemische Lösungsmittel gewonnen. Naturbelassenes ätherisches Öl bietet eine Geschmacks- und Duftvielfalt, die ein künstliches Aroma nicht aufweisen kann.

    Die Gewinnung ätherischen Zitronenöls aus den Schalen kontrolliert biologisch angebauter Zitronen ist ein Qualitätsmerkmal, den auch wir für wichtig erachten.

    asfar mit Zitronenaroma verleiht allen Gerichten einen wunderbar fruchtigen Charakter und eignet sich zum Würzen sowohl von kalten als auch warmen Speisen und kann sogar zum Backen verwendet werden. Es passt zu Käse, Antipasti, Salaten, Kaltschalen, Marinaden, Dips und Dressings sowie zu Rotkohl-, Spargel- und Gemüsegerichten, zu Fisch-, Geflügel- und Fleischgerichten. Es ist ideal zum Aromatisieren von Desserts, Cremes, Sorbets, Müsli, Fruchtsalaten, süßem Reis, Eis- und Quarkspeisen.

    Unser Tipp für doppelten Genuss:
    asfar Zitronen-Öl pur auf Natur-Joghurt oder auch auf Vanille-Eis geben bzw. zusammen mit frischer Sahne aufschlagen. asfar mit Zitronenaroma harmoniert mit allen anderen asfar Ölen und passt zu jedem Gewürz.

    Mit asfar Zitronenolivenöl kochen, experimentieren und neue Geschmackswelten entdecken macht Spaß und setzt Ihrer Kreativität keine Grenzen. Außergewöhnliche Rezepte, Tipps und Verwendungsvorschläge finden Sie auf unserem neuen Blog. Auf zitronenoel.blogspot.de werden lecker Kochrezepte mit asfar Zitronenöl vorgestellt.

     

    Die Inhaltsstoffe von Zitronenöl

    asfar wird auf Basis von konzentriertem Zitronenöl und einem sehr hochwertigen Olivenöl hergestellt. Preiswerte Zitronenöle finden sich in Supermärkten auch auf Basis von billigem Sonnenblumen- oder Rapsöl. Das reine Zitronenöl wird durch Kaltpressung der Schale gewonnen. Die jeweilige Konzentration seiner Inhaltsstoffe ist variabel. In der Zitrusfrucht selbst sind folgende Komponenten wirksam: Beta-Carotin, Eisen, Folsäure, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Nickel, Selen, Vitamin B-Komplex, Vitamin C, Vitamin K und Zink. In Mengen zwischen 12 und 130 mg pro 100 g Zitrone sind die Hauptelemente enthalten. Die Spurenelemente sind sehr schwach dosiert. Kupfer, Nickel, Mangan, Selen und Zink sind nur in geringen Mengen vorhanden, so dass ihre Wirkung relativ schwach ausfällt. In den Schalen der Zitrone befinden sich Bioflavonoide, Säure, Spurenelemente, Vitamine und Zitruspektine.

    Zitronenöl liefert uns nicht nur wirksame Inhaltsstoffe, es lässt sich auch wunderbar mit Speisen und Getränken kombinieren. Neben VitaminC sind weitere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wichtige Bestandteile des Zitronenöls. In der weißen Haut unter der gelben Außenschale stecken Bioflavonoide. Sie sind wirksam gegen freie Radikale. Nicht jeder Konsument möchte eine frische Zitrone tagtäglich essen. Hochwertiges Zitronenöl aus den Schalen von Bio-Zitronen kalt gepresst gewonnen hat sich daher als eine Art Alternative etabliert.

    Mit Zitronenöl verfeinerte Speisen können zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Es ist also ratsam, seinen Speiseplan mit Zitronen und durch Zitronenöl oder Zitronenessig zu ergänzen.

     

    Fördert die Bindung und tut einfach gut:
    Baby- und Kindermassage mit asfar Zitronenöl

    Babymassagen vertiefen die Beziehung zwischen Eltern und Kind. Der massierende Elternteil lernt die Reaktionen und Ausdrucksweisen seines Neugeborenen besser kennen, das Baby erlebt einen wohltuenden, entspannenden Körperkontakt. Auch kleinere Beschwerden wie Blähungen und Bauchschmerzen bessern sich unter den zarten Streichbewegungen. Empfindliche Babyhaut reagiert oft gereizt auf Parfumstoffe, Farbstoffe oder Konservierungsmittel. Die Massage wird daher nur mit pflanzlichen Ölen durchgeführt. Bewährt hat sich beispielsweise die Verwendung von Olivenöl.

    Sanfte Streichmassage ohne Druck

    Eine Babymassage ist viel sanfter als die Massage beim Physiotherapeuten. Statt Knet- und Greifbewegungen werden die einzelnen Körperpartien vielmehr ausgestrichen und gestreichelt. Dabei ist es wichtig, nicht zu viel Druck auszuüben, die zarten Gelenke nicht zu verdrehen und sich ganz auf die Reaktionen des Kindes einzulassen. Dabei sollte der Raum angenehm temperiert sein. Eine Massage dauert etwa zehn bis fünfzehn Minuten. Onlineratgeber wie www.bambiona.de/thema/baby empfehlen außerdem, frühestens ab der vierten Lebenswoche des Kindes mit der Massage zu beginnen und sie jeden Tag zur selben Zeit durchzuführen.

    Olivenöl schützt und pflegt die Haut

    Damit die Streichbewegungen nicht ziepen, kommt pflanzliches Öl zum Einsatz. Es wird allerdings nicht direkt auf den Körper des Kindes aufgetragen, sondern in den elterlichen Händen verrieben. Hebammen empfehlen hierfür gern Olivenöl, da es der menschlichen Haut in seiner Zusammensetzung sehr ähnelt. Olivenöl kann tief in die Haut eindringen und trockener Haut, Milchschorf und Ekzemen vorbeugen. In seltenen Fällen kann es jedoch zu Gegenreaktionen kommen und die Haut reagiert mit Reizungen und Allergien auf Olivenöl. Eltern sollten die Haut ihres Babys daher gut im Auge behalten und bei Rötungen mit Hausarzt oder Hebamme Rücksprache halten.

  • Der Erfolg der sogenannten Mittelmeerkost beruht auf der Tatsache das kaltgepresstes Olivenöl Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung ist.

    Kaltgepresstes Olivenöl galt in der Antike als Hautpflegemittel, das sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet wurde. Als Mittel der Schönheitspflege rangierte es gleich neben Eselsmilch.

    In extra nativen Olivenölen finden sich viele sogenannte Nicht-Fett-Begleitstoffe. Zu diesen gehören Aroma- und Geschmacksstoffe, Flavonoide, Kohlenwasserstoffe, Phenole, Sterole und Vitamine wie Tocopherol – auch als Vitamin E bekannt. Während die aromatischen Begleitstoffe für das jeweils individuelle Aroma und den Geschmack des Olivenöls verantwortlich sind, sind die anderen für seine Haltbarkeit verantwortlich, dennsie verhindern bzw. verzögern natürliche Zerfallsprozesse, die sog. 'Oxidation von Lipiden'. Diese wird z.B. durch freie Radikale verursacht. Polyphenole, VitaminE und andere natürliche Antioxidantien, könnte man daher als "natürlich vorkommende Konservierungsstoffe in kaltgepresstem Olivenöl" bezeichnen.

    Sehr wahrscheinlich ist die positive Wirkungen des Olivenöls in seiner Gesamtheit größer, als die Summe der positiven Effekte seiner einzelnen Inhaltsstoffe, da man neben einer günstigen Fettsäurenzusammensetzung von zusätzlichen synergistischen Effekte zwischen allen genannten Fettbegleitstoffen ausgehen kann.

    Ernährungsexperten und Wissenschaftler raten zu einer Mittelmeerkost, in der das Olivenöl sowohl geschmacklich als auch ernährungsphysiologisch eine überragende Rolle spielt.

    Neben ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen finden sich im Olivenöl auch Bitterstoffe, die sog. Polyphenole, die ab einer bestimmten Menge gut sein sollen. Seit dem Jahre 2011 dürfen Olivenöl-Hersteller auf die gesundheitsfördernde Wirkung von Olivenöl hinweisen. Grundlage dafür ist ein positiver Health Claim der EFSA – der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit. Die gesundheitsbezogene Aussage bezieht sich jedoch ausschliesslich auf bestimmte Olivenöl-Inhaltsstoffe, die sog. Polyphenole. Ein regelmäßige Konsum von Polyphenolen kann das LDL-Cholesterin vor Oxidation schützen. Wenn LDL-Cholesterin oxidiert, dann lagert es sich in Venen und Arterien ab. Das führt zu Verkalkungen und Verengungen. Das Infarktrisiko steigt. Ein Hersteller darf die gesundheitsfördernde Wirkung des Olivenöls allerdings nur dann bewerben, wenn mindestens fünf Milligramm Hydroxytyrosol und Tyrosol in zwanzig Gramm Olivenöl vorhanden sind. Erst ab dieser Konzentration von Olivenöl-Polyphenolen ist laut EFSA eine gesundheitsfördernde Wirkung gegebene.

    Eine Laborstudie aus dem Jahr 2008 vertrat den Standpunkt, dass der Konsum von Olivenöl wegen des hohen Gehalts an Ölsäure möglicherweise zu einem erhöhten Risiko für Arteriosklerose und anderen Herz-Kreislauferkrankungen führen könnte.[126] Dem widerspricht die Deutsche Herzstiftung: „Reagenzglasstudien lassen normale biologische Prozesse wie Verdauung und Stoffwechsel unberücksichtigt […] deshalb kann man […] auch keine Ernährungsempfehlungen ableiten. […] Olivenöl – am besten nativ extra oder extra vergine – ist im Rahmen einer ausgewogenen mediterranen Ernährung nach wie vor empfehlenswert, um das Risiko für die Entstehung von Gefäßkrankheiten zu vermindern oder deren Verlauf günstig zu beeinflussen.“[127][128] – Quelle: Wikipedia / https://de.wikipedia.org/wiki/Oliven%C3%B6l#Gesundheitsaspekte

Olivenöl-Tipps

Um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen, beginnend im dritten bis vierten Monat, die Haut regelmäßig mit Olivenöl, z.B. arve Bio Olivenöl oder Olivenextrakt (erhältlich in der Apotheke) einreiben; das aktiviert die erschlaffende und sich dehnende Haut.
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  • Hier finden Sie viele Kosmetik- und Wellnesstipps. Lassen Sie sich überraschen, mit Olivenöl lassen sich viele Krankheiten natürlich behandeln.
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